12 von 12 im Oktober

So ein phantastisches Licht und kaum Zeit, um Fotos zu machen! Und das am 12.! Schlimm!

Stintfang (morgens)
Stintfang (morgens)

Mag sein, daß ich mich da wiederhole, aber: Es gibt schrecklichere Arbeitswege. (Hach.)

Einmal Heide rotweiß
Einmal Heide rotweiß

Dieses stets passend zur Jahreszeit gestaltete Beet gehört auch dazu. Ebenso wie der Blick ins Fenster eines Hotelfrühstücksraums, den ich aus nachvollziehbaren Gründen bildlich nicht festgehalten habe.

Seehydrographischer Dienst
Seehydrographischer Dienst

Fotos vom Arbeitsplatz sind ja auch so eine Sache. Aber dieses Fundstück wollte – nein, konnte! – ich euch nicht vorenthalten.

Büro, Büro
Büro, Büro

An meinem Arbeitsplatz gibt es unglaublich viel Flur. Geradezu klischeehaft viel davon. Man raunt, in Teilen des Gebäudes seien einst Stoever/Brockmöller-Tatortfolgen gedreht worden. Auch schon ziemlich lange her.

Hotel Hafen Hamburg
Hotel Hafen Hamburg

Nach getaner Arbeit geht es zurück Richtung S- und U-Bahn.

Stintfang (nachmittags)
Stintfang (nachmittags)

Same, but different!

Young Picasso
Young Picasso

Hier bin ich schon wieder in Barmbek.

Rotklinker
Rotklinker

Das Licht macht tolle Sachen mit den Rotklinkerfassaden im Stadtteil.

Himmel über Barmbek
Himmel über Barmbek

Und viel davon ist auch schon gar nicht mehr da. Wir haben zwar August-Temperaturen, aber an den Sonnenauf- und untergangszeiten merkt man eben doch, daß es schon Oktober ist.

Kinderzimmerkalender
Kinderzimmerkalender

Apropos Oktober, ich habe gestern Kalender gekauft. Leider habe ich ein Händchen dafür, mich für großartige Kalender zu begeistern, die dann ein Jahr später eingestampft werden. Letztes Jahr hatte ich den “Alle Welt”-Kalender und der Verlag hat etwas getan, was dem Einstampfen beinahe gleichkommt: Das Format wurde von hochkant auf quer geändert. Eigentlich sollte sich in der Branche herumgesprochen haben, daß Kalenderkäufer Gewohnheitstiere sind. Und es paßt halt kein Querformat an die Stelle im Flur, wo bei mir der Kalender hängt. Deswegen ist es nun wieder der Kinderzimmerkalender geworden. Macht man nix falsch mit.

Das bißchen Haushalt...
Das bißchen Haushalt…

Es folgt der hausfrauliche Schnelldurchgang durch die Wohnung.

Der nasse Fisch
Der nasse Fisch

Jetzt aber wirklich: Feierabend. Neulich habe ich ein paar Folgen “Babylon Berlin” gesehen. Fand ich nicht ungelungen, aber dann lief mir vorgestern beim BookCrossing-MeetUp das Original über den Weg und das gefällt mir schon nach wenigen Seiten so viel besser, daß ich die Serie wohl nicht weiter verfolgen muß.

Fortsetzung folgt (im November).


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12 von 12 im Juli

Suppe
Suppe

Die Wettervorhersage verheißt zwar bis zu 26°C, aber morgens ist es noch ziemlich trüb.

Acht Glasen
Acht Glasen

Am Stintfang ist es schon etwas sonniger…

Elphi & Co.
Elphi & Co.

… und auch die Elphi schält sich allmählich aus dem Dunst.

Gummiparagraph
Gummiparagraph

Im Büro muß ich erst einmal durchlüften. Damit das nicht in Türenknallen ausartet, habe ich mir dieses Helferlein besorgt. Zusammen mit dem farblich abgestimmten Türstopper erfüllt es beinahe täglich seine Pflicht. Und bringt mich zum Schmunzeln, denn ich bin zwar keine Juristin, arbeite aber in dem Sachgebiet, das sich unter anderem um die allgemeinen Rechtsangelegenheiten des Hauses kümmert.

Bürostuhl with a view
Bürostuhl with a view

Nach getaner Arbeit mache ich mich auf zur S-Bahn. Am Stintfang hat sich jemand den Aussichtsplatz gemütlich eingerichtet.

Segeln guckenSegeln gucken

Rund fünfundzwanzig Minuten später stehe ich am Alsterufer. Heute bin ich allerdings nicht nur zum Gucken hier…

Windspiel
Windspiel

… sondern um in die “Windspiel” der Segelsparte des FC St. Pauli eingewiesen zu werden. Meine Jollensegelkünste liegen seit einer Weile brach, daher ist das alles erst einmal ziemlich aufregend. Als ich die Pinne in der Hand habe, stelle ich fest: Ist wie Fahrrad fahren. Verlernt man nicht. Perfektion ist etwas anderes, aber wenn man los- und heile wieder ankommt, hat man zumindest die Lizenz zum eigenständigen Weiterüben nicht verloren.

Die andere Seite
Die andere Seite

Auch auf der anderen Alsterseite wird fleißig gesegelt.

Atlantic
Atlantic

Der Himmel über dem Hotel Atlantic. Was für ein Unterschied zu heute morgen!

Abhängen
Abhängen

Zuhause erstmal die Handschuhe zum Trocknen aufhängen. Solange die Sonne noch auf die Hauswand scheint.

Black CherryBlack Cherry

Die erste Tomate habe ich schon vor ein paar Tagen geerntet. Bald wird es für einen kleinen Salat reichen.

SundownerSundowner

Heute stehen Earth, Wind & Fire auf der Freilichtbühne im Stadtpark. Zum Sonnenuntergang wird der halbe Stadtteil mit “September” beschallt.

Ich bastele noch schnell diesen Blogeintrag und verfrachte mich dann Richtung Koje.

Fortsetzung folgt (im August).


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12 vom 12 im Mai

Der Tag beginnt ziemlich früh, denn der Zug Richtung Ostwestfalen fährt schon um kurz nach 8 Uhr ab. Ich pirsche mich sicherheitshalber nicht wie üblich über Münster, sondern über Hannover und Bielefeld an mein Ziel heran. Am Münsteraner Hauptbahnhof ist des Katholikentags wegen mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen und irgendwie ist die Verbindung sowieso gerade kaputt, mutmaßlich aufgrund von Bauarbeiten.

Unterwegs
Unterwegs

Die Bahnlektüre ist zwar kein reines Freizeitvergnügen, aber dringend notwendig, um mein gesundes Dreiviertelwissen über elektronische Seekarten aufzupeppen. Abgesehen davon interessiert mich das Thema auch privat. Aus der BSH-Bibliothek konnte ich zwar nur die dritte Auflage ergattern, alle Exemplare der aktuellen liegen in Dauerausleihe auf diversen (mutmaßlich Rostocker) Schreibtischen. Macht aber für den Anfang nix – für das Draufschaffen der Grundlagen reicht’s.

"The Electronic Chart"
“The Electronic Chart”

Der Anschluß in Bielefeld ist etwas auf Kante genäht, aber alle Züge sind einigermaßen pünktlich und ich somit auch. Meine Mutter empfängt mich am Zielbahnhof.

Aus dem Fenster ihres Gäste-/Nähzimmers sieht man ein kleines Stück der Gegend, in der ich aufgewachsen bin. (“Viel Gegend und hinter der Gegend noch mehr Gegend.”)

Gegend
Gegend

Ich mache einen kleinen Rundgang durch den Garten.

Wisteria
Wisteria
Clematis
Clematis

Zum Mittagessen gibt es Wildschweinfrikadellen. Es ist schon ziemlich praktisch, diverse Jäger in der Verwandtschaft zu haben.

Vom Wildschwein
Vom Wildschwein

Wir essen, schwatzen und halten Mittagsschlaf. Zum Kaffee gibt es Waffeln mit Rhabarberkompott und Vanillesauce.

Waffeln
Waffeln

Danach ist uns nach Bewegung und wir fahren zum Steinhorster Becken.

Steinhorster Becken
Steinhorster Becken

Leider habe ich kein Teleobjektiv dabei, daher als Textergänzung: Das ist ein Storchennest. Mit Storch.

Meister Adebar
Meister Adebar

Die Ems ist an dieser Stelle von “schiffbar” noch weit entfernt.

Ems
Ems

Am Abend backe ich einen Muttertags-Käsekuchen vor. Das Rezept an sich ist einfach, aber der Kuchen belegt für 3 1/4 Stunden den Backofen, bei drei verschiedenen Temperaturstufen, und muß dann noch mindestens acht Stunden gekühlt werden. Das wichtigste Werkzeug ist daher der Timer.

Cheesecake in the making
Cheesecake in the making

Ach guck, Judith Rakers. Ob sie wohl HSV-Fan ist?

(Un-)Absteigbar
(Un-)Absteigbar

Nach der Tagesschau geben wir uns den ESC in voller Länge und kriechen dann ermattet ins Bett.

Fortsetzung folgt (im Juni).


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12 von 12 im April

Das mit der Beitragsfrequenz muß ganz unbedingt wieder besser werden, sonst stehen hier am Ende nur noch “12 von 12”-Beiträge! Momentan kann ich meine Schreibfaulheit aber noch mit dem just erfolgten Jobwechsel entschuldigen. So etwas bindet bekanntermaßen Kapazitäten.

Mein Tag beginnt seit Anfang April deutlich früher als bisher. Das Schöne daran ist die Freiwilligkeit. Gleitzeit ist super!

Die erste Sorge des Tages gilt den im März noch nicht geschlüpften Tomatenkindern, die inzwischen kurz vor der Pubertät stehen.

Tomatenkinder
Tomatenkinder

Die S-Bahn-Station ist immer noch Baustelle, aber im nächsten Monat soll alles endlich fertig sein. Mal sehen, ob’s klappt.

Baustelle
Baustelle

Mein neuer Arbeitsweg führt am Stintfang vorbei. Auch von meinem neuen Büro aus kann ich die Glasenuhr im Glockenturm hören…

Am Stintfang

… und “Rickmer Rickmers”, “Cap San Diego” und Elbphilharmonie sehen. Hach. Hamburg.

Am Stintfang

In unmittelbarer Nachbarschaft gibt sich Deutschlands nördlichster Weinberg frühlingshaft.

Am Stintfang

Am Schreibtisch sind verschiedene Kleinigkeiten zu erledigen, die gestrige ganztägige Schulung zu verdauen und dann sind da noch diverse Ordner und Mappen, deren Inhalt mich dem künftigen Verantwortungsgebiet näherbringen soll. Bei soviel Input vergeht die Zeit wie im Flug.

Da ich noch verabredet bin, mache ich einigemaßen pünktlich Feierabend. Auf der Suche nach dem Geldautomaten entdecke ich eine grüne Tauschzelle.

Tauschzelle
Tauschzelle

Bis zu den “Tanzenden Türmen” und der U-Bahn-Station St. Pauli sind es von dort aus nur ein paar hundert Meter zu Fuß.

Tanzende Türme
Tanzende Türme

Weiter geht’s in die Schanze, Frau Sinnundverstand und Herrn Buddenbohm treffen.

Schanze
Schanze

Danach mache ich mich auf den Weg nach Hause.

Heimweg
Heimweg

Ein paar Schritte weiter wird’s gelb. “Nichts reimt sich auf Forsythien.”

Das gelbe Grauen
Das gelbe Grauen

Die letzten beiden Bilder stammen aus dem Balkongarten: Erbsen, Radieschen…

Erbsogram
Erbsogram

… Rosmarin und Schnittlauch starten nach der Wärme des letzten Wochenendes durch…

Schnittlauch
Schnittlauch

… die Erdbeeren scheinen dagegen noch skeptisch und ob der Thymian wirklich durch den Winter gekommen ist, wird sich wohl in den nächsten Tagen entscheiden.

Ich bastele mir ein Abendessen, diesen Blogbeitrag und begebe mich anschließend rechtschaffen müde mit einem Buch in die Horizontale.

Fortsetzung folgt (im Mai).


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12 von 12 im März

Und wieder ist er da, der Zwölfte. März! Hat das Jahr nicht gerade erst… schon gut, schon gut. Ich hör ja auf.

Es ist ein untypischer Montag, weil ich zurzeit zwischen Baum (= alter Job) und Borke (= neuer Job) hänge. Voraussichtlich ab April wird sich mein Tagesablauf entscheidend ändern und ich bin schon sehr gespannt darauf. Heute kann ich es dagegen noch ruhig angehen lassen.

Kindergarten

Die kleine Wasserflasche auf der Fensterbank ist ein untrügliches Zeichen dafür, daß ich mit der Tomatenanzucht begonnen habe. Offensichtlicher sind nur noch die beiden als Wachstumslampen dienenden Neonröhren, die jeden Morgen pünktlich um 6 Uhr anspringen, Zeitschaltuhr sei Dank.

Kindergarten
Kindergarten

Die Tomatenkinder haben sich allerdings einen anderen Tag zum Schlüpfen ausgesucht. Angesichts der Wetteraussichten kann ich ihnen das kaum verübeln.

Irgendwas mit Seekarten
Irgendwas mit Seekarten

Im Wohnzimmer liegen derweil grob sortierte Stapel mit Seekarten herum – eine Wochenendbeschäftigung, die noch des Abschlusses harrt.

Appe Kappe
Appe Kappe

Zunächst geht es aber zum Einkaufen. Ich stutze über ein Fundstück im nachbarlichen Vorgarten.

Frühlingsboten
Frühlingsboten

Im Supermarkt will man mit Blumen und bunter (Oster-)Deko Frühlingsgefühle wecken. Klappt heute eher so mittel.

HVV-Card
HVV-Card

Gegen Mittag mache ich mich auf Richtung Schanzenviertel. Am Automaten teste ich meine brandneue HVV-Card. Die ist leider nicht vergleichbar mit der Londoner Oyster Card; das Tarifsystem bleibt deutsch-kompliziert. Der bargeldlose Erwerb der gewünschten 2 Zonen-Wochenkarte klappt immerhin reibungslos.

Slàinte!
Slàinte!

In der Schanze bin ich zum Mittagessen verabredet. Die Runde ist lebhaft und die Portionen sind reichlich. Zum Nachtisch gibt’s Schnaps (bzw. Likör)…

Cohen+Dobernigg
Cohen+Dobernigg

… und einen kurzen Blick auf das stets verlockende Angebot der freundlichen Buchhandlung vor Ort.

Wetter
Wetter

Auf dem Weg nach Hause schiebe noch eine Besorgung ein. Der Blick auf den Telemichel verrät: So richtig hell wird es heute nicht mehr.

Der blonde Hans
Der blonde Hans
Der Glitzer ist geblieben
Der Glitzer ist geblieben

Abends geht es zum Social Media-Kulturstammtisch ins St. Pauli-Museum. Beim #SMSKulturHH tauschen sich vornehmlich im Kulturbereich tätige Social Media-Menschen (bzw. im Social Media-Bereich tätige Kulturmenschen) aus. Die Veranstaltungen sind aber auch für privat Aktive und Interessierte offen und finden an wechselnden Orten statt.

Jan Himp und die kleine Brise
Jan Himp und die kleine Brise

Wieder zuhause angekommen, widme ich mich zum Abschluß des Tages einer Bildungslücke. Das Buch steht schon seit einer ganzen Weile in meinem Regal und hat mindestens zwei Umzüge mitgemacht, nur zum Lesen bin ich bisher nicht gekommen. Aber jetzt!

Fortsetzung folgt (im April).


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12 vom 12 im Februar

Es ist ein bißchen still geworden an dieser Stelle in den letzten Tagen, was verschiedene Gründe hat. Da kommt “12 von 12” gerade recht, um die Beitragsproduktion wieder anzukurbeln.

Schneetreiben
Schneetreiben

Das Wetter verspricht laut Vorhersage, bunt zu werden. Am Morgen ist es erst einmal weiß. Ich habe ein paar Besorgungen zu erledigen und mache mich nach dem Frühstück auf dem Weg zu meiner Hausarztpraxis. Als ich kurz nach Anfang der Sprechstunde dort eintreffe, hat sich das Wartezimmer bereits aufs Treppenhaus ausgeweitet. Ich mache auf dem Absatz kehrt und begebe mich zu meiner nächsten Station Richtung Innenstadt.

Ohne Moos nix los
Ohne Moos nix los

An der U- und S-Bahnstation Jungfernstieg begegnet mir ein kreativ plaziertes Stück Kapitalismuskritik.

Apfelkram
Apfelkram

Da ist es irgendwie stimmig, daß ich auf dem Weg ins Apfelhaus bin, mit einem klitzekleinen Apfelproblem. Seit ich äpfele, und das ist jetzt schon eine ganze Weile, ist es das allererste Problem, mit dem ich zum Support muß. Erfreulicherweise ist die Sache innerhalb von Minuten geklärt und kostet mich keinen Cent.

Schlump
Schlump

Die nächste Station befindet sich nahe des U-Bahnhofs Schlump. Wer am Schlump ausgestiegen ist, merkt das spätestens, wenn er auf der Ausgangsebene angelangt ist. Der intensive Kräuterbonbon-Lakritz-Geruch, der vom “Süßen Pavillon” in der Bahnhofshalle ausgeht, ist ein eindeutiges Identifikationsmerkmal.

Katzentempel
Katzentempel

Mein Weg führt mich am Café Katzentempel vorbei. Dem würde ich zu gerne einen Besuch abstatten. Da ich aber auf manche Katzen (nicht auf alle!) allergisch reagiere, mache ich das Foto lieber von draußen.

Auch die zweite Besorgung ist schnell erledigt. Um die Mittagszeit geht es nochmal los zum Supermarkt.

Frühlingsboten
Frühlingsboten

Die Schneeglöckchen im Schrebergarten sind schon nicht mehr ganz frisch. Dabei ist nach dem viel zu warmen und nassen Januar jetzt endlich der richtige Winter eingezogen. Mit wenigstens ein bißchen Schnee.

Badmini
Badmini

Ich passiere einen Parkplatz und schmunzele über dieses Batmobil.

Schwan
Schwan

Nicht alle Hamburger Schwäne sind im Winterquartier. Dieser wohnt ganzjährig am Harzloh.

Helau & Alaaf
Helau & Alaaf

Ein Zugeständnis an das Datum: der Baileys-Berliner zur Kaffeezeit.

Impfbuch
Impfbuch

So gestärkt wage ich einen zweiten Anlauf beim Hausarzt. Im Moment habe ich noch die Muße, mich für die fällige Impfauffrischung eine knappe Stunde ins Wartezimmer setzen zu können. Impfskeptiker sind mir ein komplettes Rätsel. Wer im 21. Jahrhundert lebt, Zugang zu Impfungen hat und trotzdem an Tetanus krepieren will: nur zu. Vielleicht reicht es ja zu einer Sondererwähnung bei den Darwin Awards. Apropos: Charles Darwin wäre heute 209 Jahre alt geworden.

Glücksbringer
Glücksbringer

Auf dem Weg finde ich ein Zwei-Cent-Stück auf der Straße. Es ist bereits der zweite Glücksmünzenfund des Tages. Ich kenne jemanden, der sich sehr darüber freuen wird.

Schneetreiben
Schneetreiben

Als ich die Praxis verlasse, wird es schon dunkel. Und es schneit wieder.

Den Abend verbringe ich mit kleineren Aufräumarbeiten, einem Süßkartoffelsüppchen und einem Film.

Fortsetzung folgt (im März).


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