K & D

Und dann war ich am Freitag Abend noch mit Frau F. in der restlos ausverkauften K6 auf Kampnagel bei Kruder & Dorfmeister. Das Set dauerte fast dreieinhalb Stunden und wurde von beeindruckenden Visuals begleitet. Um mich herum tobte die Menge, teils stehend, teils sitzend, auf einen beträchtlichen Teil davon schienen die Beats der beiden Altstars wie ein Jungbrunnen zu wirken und anschließend schwappte die kollektive Begeisterung weiter durch meine Timelines der diversen Social Media-Kanäle bis in Ecken, in denen ich solches nun wirklich nicht erwartet hatte. Einigermaßen erstaunlich.

Was mich selbst betrifft, tja, hm. Sagen wir es so: Ich muß in den 90ern musikalisch wohl auf einem anderen Planeten gelebt haben.

Aber eine tolle Show wars nichtsdestotrotz.

Ein Gedanke zu „K & D“

  1. Ich war auch da. Habe bezahlt, weil ich gute Musik hören wollte…nicht das Dauergelaber von so manchen Leuten um mich herum. Und macht man darauf aufmerksam, wird das noch als “typisch Deutsch” kommentiert. Schade, einfach Perlen vor die Säue, wie man so schön sagt. Ich habe das in letzter Zeit schon öfter beobachtet und bin der Meinung, dass dies eine Entwicklung ist, mit der ich nichts zu tun haben möchte.

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