Die Schwanenfreundbriefe (13): À Paris!

Hamburg-Barmbek, 18. 4. 2016

Lieber M.,

wir sind immer noch nicht auf dem Wasser gewesen. Immer ist etwas dazwischen gekommen und jetzt blüht auch noch die Birke. Susanne meint, es sei besser, das Gröbste abzuwarten und weil es in ihrer Wohnung schon im Frühling so ist, als säße man draußen, ist das trotz meiner Ungeduld ganz gut auszuhalten.

In der Zwischenzeit widmen wir uns diversen Fragen der Inneneinrichtung – Susanne hat kräftig entrümpelt und einiges verändert in den letzten Wochen, das Schlafzimmer erkennt man kaum wieder! -, wir lesen Jane Gardam und Susanne zeigt mir, wie man Tomatenpflanzen großzieht.

Tomaten

Nicht eben eine Schwanen-Kernkompetenz, aber es macht Spaß und am Ende hat man, wenn alles gut läuft, eine Menge Tomaten. Das kann so verkehrt nicht sein.

Und ich habe Zeit zum Üben: „Bonjour, je suis un cygne de Hambourg. Comme est l’eau?“ Weil, wir fahren nämlich nach Paris! Ich bin so aufgeregt!

Das kam so: Kurz vor Ostern wurde auf Facebook ein gemeinsames Konzert von Nils Frahm und Ólafur Arnalds angekündigt. Sechs Stunden lang, über Nacht, von halb eins bis halb sieben in der Früh. Unter der Pyramide des Louvre, der ja bekanntlich in Paris ist. Das wissen nämlich sogar Schwäne. Ohne nachzugooglen.

„So verrückt ist Susanne nicht“, habe ich noch gedacht. Da hat sie auch schon versucht, eines der 300 Tickets zu kaufen. Was blöderweise ein bißchen kompliziert war, aber dann über Umwege doch geklappt hat.

Une nuit sous la Pyramide

Wahrscheinlich hätte sie das nicht gemacht, hätte sie nicht kurz davor erfahren, daß jemand aus ihrem Freundeskreis und in ihrem Alter an einem bösartigen Hirntumor erkrankt ist. Das war und ist eine sehr starke Erinnerung daran, daß das Leben deutlich kürzer sein kann, als man es gemeinhin für sich annimmt.

Deshalb fliegt sie jetzt, was „man“ ja sonst eher nicht macht, ganz alleine nach Paris. Wobei, nicht ganz alleine. Ich komme ja mit. Wir schicken Dir auch eine Karte, eine mit dem Eiffelturm drauf! Oder mit Schwänen. Falls es eine gibt.

Bisous,
Dein Schwanenfreund


Der Schwanenfreund hat insgesamt 21 Briefe geschrieben. Sie waren für den Herrn bestimmt, dem er seine Existenz verdankt. Gerade weil sie ihren Zweck verfehlten, sollen einige von ihnen hier zu neuen Ehren kommen.

Aus nachvollziehbaren Gründen habe ich nicht nur Namen unkenntlich gemacht, sondern auch einige Passagen gestrichen, gekürzt und/oder leicht verändert.

Die Schwanenfreundbriefe (12): Frühling

Hamburg-Barmbek, 16. 3. 2016

Lieber M.,

der Frühling ist da! Susanne hat etwas von „dringend mal nach dem Boot gucken“ gemurmelt, als sie es gesehen hat. Ich bin gespannt, ob sie es auch tatsächlich macht. Ich möchte sooooo gerne auch mal aufs Wasser!

Denn schließlich bin ich ja ein Schwan.

Hibbelig,
Dein Schwanenfreund

Bitte die Schwäne nicht füttern!

P.S.: Pffft. Blödes neues Schild. Was erlaube Verein Alsterdampfschiffahrt?!


Der Schwanenfreund hat insgesamt 21 Briefe geschrieben. Sie waren für den Herrn bestimmt, dem er seine Existenz verdankt. Gerade weil sie ihren Zweck verfehlten, sollen einige von ihnen hier zu neuen Ehren kommen.

Aus nachvollziehbaren Gründen habe ich nicht nur Namen unkenntlich gemacht, sondern auch einige Passagen gestrichen, gekürzt und/oder leicht verändert.

In diesem Jahr werden die Alsterschwäne noch mindestens bis zum 30. März im Winterquartier bleiben müssen – der Vogelgrippe wegen.

Die Schwanenfreundbriefe (11): Danseuses et cygnes

Hamburg-Barmbek, 1. 2. 2016

Lieber M.,

eigentlich hat Susanne bei YouTube ja nur nach dem „Tanz der vier kleinen Schwäne“ aus „Schwanensee“ gesucht.

Aber dann hat sie etwas anderes gefunden und war total fasziniert. Da hat doch tatsächlich so ein verrückter Franzose eigens Schwaneneier gekauft und Schwanenküken auf Tänzerinnen geprägt, um, also, ähem, schnurpsel, guck einfach mal selbst:

Ich tanze ja auch sehr gern mit Susanne, aber, hm. Da komme ich glatt ins Grübeln. Vielleicht kannst Du mir bei Gelegenheit noch das eine oder andere erklären. So von Mann zu Schwanenfreund. Weil, Susanne ist schließlich ein Mädchen und, hm, hm, schnurpselschnurpsel.

Du verstehst mich schon.

Zart errötet,
Dein Schwanenfreund


Der Schwanenfreund hat insgesamt 21 Briefe geschrieben. Sie waren für den Herrn bestimmt, dem er seine Existenz verdankt. Gerade weil sie ihren Zweck verfehlten, sollen einige von ihnen hier zu neuen Ehren kommen.

Aus nachvollziehbaren Gründen habe ich nicht nur Namen unkenntlich gemacht, sondern auch einige Passagen gestrichen, gekürzt und/oder leicht verändert.

Die Schwanenfreundbriefe (10): Schwanensee

Hamburg-Barmbek, 29. 1. 2016

Lieber M.,

juhu! Susanne hat bei „HEUTE IN HAMBURG“ Tickets gewonnen! Für „Schwanensee“! Am nächsten Sonntag! Russisches Staatsballett! Wie toll!

Da wären wir natürlich zu gerne mit Dir hingegangen. Aber Susanne hat gesagt, daß sie keinen Korb mehr verträgt und Dich nach reiflicher Überlegung deswegen doch lieber nicht fragen will. Ich finde das total doof. Aber es hat keinen Sinn, mit ihr zu diskutieren, wenn sie so entschlossen ist. Also geht sie jetzt mit Tante I. hin.

Ich erzähle Dir dann, wie es war.

Alles Liebe,
Dein Schwanenfreund

P.S.: Es war schön und die Tänzer waren bestimmt Weltklasse, aber die Musik war vom Band; es paßt halt leider kein Orchester ins CCH. Das mag ich nicht so gern und Susanne erst recht nicht.


Der Schwanenfreund hat insgesamt 21 Briefe geschrieben. Sie waren für den Herrn bestimmt, dem er seine Existenz verdankt. Gerade weil sie ihren Zweck verfehlten, sollen einige von ihnen hier zu neuen Ehren kommen.

Aus nachvollziehbaren Gründen habe ich nicht nur Namen unkenntlich gemacht, sondern auch einige Passagen gestrichen, gekürzt und/oder leicht verändert.

Die Schwanenfreundbriefe (9): Großpapa Nieß

Hamburg-Neustadt, 7. 1. 2016

Lieber M.,

Großpapa Nieß ist gestorben. Er ist 84 Jahre alt geworden. Meine Freunde und ich sind sehr traurig.

Susanne und ich hatten uns gestern Abend eine Dokumentation über die Alsterschwäne angeschaut. Da war auch eine Szene mit Papa und Großpapa Nieß dabei und Susanne dachte noch: Er muß schon ziemlich alt sein, sieht aber echt fit aus. Hm.

Jedenfalls fragen wir uns jetzt nicht mehr, warum wir vom Schwanenvater bisher keine Antwort bekommen haben. Der hatte wahrscheinlich ganz andere Sorgen.

Man sollte in der Stadt etwas nach Großpapa Nieß benennen. Prominent genug ist er wohl gewesen. Sie müssen ja nicht gleich den Schwanenwik umtaufen – obwohl, warum eigentlich nicht. Vielleicht findet sich aber auch eine angemessen große Wasserfläche, die einen neuen Namen braucht. Das wäre für uns Schwäne sowieso viel besser als so ein dummes Stück Asphalt.

Mit einer Träne im Knopfloch,
Dein Schwanenfreund


Der Schwanenfreund hat insgesamt 21 Briefe geschrieben. Sie waren für den Herrn bestimmt, dem er seine Existenz verdankt. Gerade weil sie ihren Zweck verfehlten, sollen einige von ihnen hier zu neuen Ehren kommen.

Aus nachvollziehbaren Gründen habe ich nicht nur Namen unkenntlich gemacht, sondern auch einige Passagen gestrichen, gekürzt und/oder leicht verändert.

Hamburgs Alsterschwäne
Hamburgs Alsterschwäne

Harald („Großpapa“) Nieß hat übrigens ein ganz wundervolles Buch verfaßt. Es heißt „Hamburgs Alsterschwäne“ und erschien 1997 bei Rasch und Röhring. Es ist leider nur noch antiquarisch erhältlich, aber der Schwanenfreund und ich legen es jedem wärmstens ans Herz, dem die Alsterschwäne am Herzen liegen.

Die Schwanenfreundbriefe (8): In der Weihnachtsbäckerei

Hamburg-Barmbek, 22. 12. 2015

Lieber M.,

es ist ja bald Weihnachten.

Zimtschwanensee

Tante U. hat uns etwas geschenkt…

Zimtschwanensee

… und Susanne hat es gleich benutzt, um…

Zimtschwanensee

… einen Zimtschwanensee damit zu backen.

Es sind ingesamt 34 Schwäne geworden, aber 3 Schwänen ist beim Umbetten vom Backblech auf das Kuchengitter der Hals gebrochen. Ich fand das ganz schrecklich, aber Susanne meint, das sei eine gute Quote – wir sind uns da nicht ganz einig geworden.

Jedenfalls wird sie einen Teil der Schwäne sorgfältig einpacken und morgen damit nach Mastholte zu ihrer Familie fahren. Das wird bestimmt schön.

In Festtagsstimmung,
Dein Schwanenfreund


Der Schwanenfreund hat insgesamt 21 Briefe geschrieben. Sie waren für den Herrn bestimmt, dem er seine Existenz verdankt. Gerade weil sie ihren Zweck verfehlten, sollen einige von ihnen hier zu neuen Ehren kommen.

Aus nachvollziehbaren Gründen habe ich nicht nur Namen unkenntlich gemacht, sondern auch einige Passagen gestrichen, gekürzt und/oder leicht verändert.

Beim diesjährigen Weihnachtsbacken haben übrigens 37 Zimtschwäne (und 5 -eichhörnchen) das Licht der Welt erblickt. Alle Hälse blieben heil.

Die Schwanenfreundbriefe (7): Post an den Schwanenvater

Am Bürgertelefon.

Freundliche Dame: „Guten Tag, mein Name ist Frau Xyz, was kann ich für Sie tun?“
Susanne: „Guten Tag, mein Name ist Susanne Dirkwinkel. Sagen Sie, hat der Schwanenvater eigentlich eine E-Mail-Adresse?“
Freundliche Dame (perplex): „Der wer?“
Susanne: „Der Schwanenvater. Amt für Schwanenwesen.“
Freundliche Dame (skeptisch): „So etwas gibt es!? Verzeihen Sie, ich komme nicht aus Hamburg.“
Susanne (entrüstet): „Starkes Stück! Ja, so etwas gibt es. Gehört zum Bezirksamt Nord.“
Freundliche Dame: „Ach, warten Sie, ist das der, der immer die Schwäne einsammelt im Winter?“
Susanne: „Genau der!“
Freundliche Dame (sucht): „Ist das der Herr Nieß? Die E-Mail-Adresse kann ich Ihnen von hier aus leider nicht kommunizieren, die enthält nämlich den Vornamen.“
Susanne: „Daß der Olaf heißt, weiß hier auch jeder. Sein Vater heißt übrigens Harald, der hat das vor ihm gemacht.“
Freundliche Dame (lachend): „Also, die Adresse setzt sich wie folgt zusammen: vorname.nachname@hamburg-…“


Der Schwanenfreund hat insgesamt 21 Briefe geschrieben. Sie waren für den Herrn bestimmt, dem er seine Existenz verdankt. Gerade weil sie ihren Zweck verfehlten, sollen einige von ihnen hier zu neuen Ehren kommen.

Aus nachvollziehbaren Gründen habe ich nicht nur Namen unkenntlich gemacht, sondern auch einige Passagen gestrichen, gekürzt und/oder leicht verändert.

Die Schwanenfreundbriefe (6): Der Alsterschwanenfreund

Hamburg-Barmbek, 19. 12. 2015

Lieber M.,

es ist etwas Kurioses passiert. Susanne hat dieser Tage ein Foto gesucht. Sie erinnerte sich grob, daß es aus dem Sommer 2014 stammen mußte, hat all ihre Handyfotos durchwühlt und dabei ein Schwanenbild gefunden.

Alsterschwanenfreund (2014)

Sie hat diesen charmanten Bettler im Juli 2014 an der Vierjahreszeiten-Terrasse geknipst.

Es könnte schon sein, daß das der Alsterschwanenfreund ist, meinst Du nicht? Guck Dir mal die Form des Höckers an, das Gesicht ingesamt und insbesondere auch die ringförmige Einbuchtung um den Hals.

Aber vor allem: die Haltung.

Alsterschwanenfreund (2015)

Wir haben jedenfalls bisher keinen meiner Freunde gesehen, der dem Alsterschwanenfreund dermaßen ähnlich sieht. Susanne hat darauf geachtet, jedes Mal, wenn ihr ein Schwan über den Weg geschwommen ist seitdem, und besitzt mittlerweile einen ganz passablen Blick für die kleinen Unterschiede. Es paßt dazu auch, daß der Schnabel auf dem 2015er Bild etwas orangener und der Höcker ein wenig größer ist. So ist das nämlich, wenn wir Schwäne erwachsen werden.

Vielleicht sollten wir den Schwanenvater einmal danach fragen. Der würde unseren Freund vermutlich einen „unverpartnerten männlichen Jungschwan“ nennen. Eine ziemlich nüchterne Bezeichnung für einen so attraktiven Artgenossen (ja, ich bin ein bißchen eifersüchtig!). Jedenfalls, solange Susanne Papa Nieß nicht verrät, wo ich mich versteckt halte, ist das in Ordnung für mich.

Alles Liebe,
Dein Schwanenfreund


Der Schwanenfreund hat insgesamt 21 Briefe geschrieben. Sie waren für den Herrn bestimmt, dem er seine Existenz verdankt. Gerade weil sie ihren Zweck verfehlten, sollen einige von ihnen hier zu neuen Ehren kommen.

Aus nachvollziehbaren Gründen habe ich nicht nur Namen unkenntlich gemacht, sondern auch einige Passagen gestrichen, gekürzt und/oder leicht verändert.

Die Schwanenfreundbriefe (5): Paul

Colonnaden, 10. 12. 2015

Lieber M.,

heute hat Susanne mich zum Gesundheitscheck gebracht. Wir haben dabei unseren Freund Paul wiedergetroffen.

Paul ist eine französische Bulldogge und ein bißchen seltsam. Susanne lacht immer noch, wenn sie daran denkt, wie er direkt vor ihr auf den Teppich gekotzt hat. An dem Tag, an dem ich aus F.s Tintentopf geschlüpft bin. Und ihre Begleiterin wußte zu berichten, daß er später noch ganz furchtbar geschnarcht hat.

Aber ich schweife ab. Susanne hat Dir ja schon erzählt, daß meine Federkleidlinie an einigen Stellen blaß geworden ist. Nun muß ich kurz vor dem Jahreswechsel nochmal unter’s Messer bzw. unter die Nadel. Onkel A. meint zwar, wir sollen ganz entspannt bleiben. Das komme sehr häufig vor, ja, es sei fast schon normal. Gerade er muß es eigentlich wissen; er ist der tätowierteste Mensch, den Susanne kennt. Mir ist trotzdem ein wenig bang zumute.

Drückst Du mir bitte die Federn?

Etwas geknickt,
Dein Schwanenfreund


Der Schwanenfreund hat insgesamt 21 Briefe geschrieben. Sie waren für den Herrn bestimmt, dem er seine Existenz verdankt. Gerade weil sie ihren Zweck verfehlten, sollen einige von ihnen hier zu neuen Ehren kommen.

Aus nachvollziehbaren Gründen habe ich nicht nur Namen unkenntlich gemacht, sondern auch einige Passagen gestrichen, gekürzt und/oder leicht verändert.

Die Schwanenfreundbriefe (4): Verliebt!

Hamburg-Barmbek, 6. 12. 2015

Lieber M.,

ich bin verliebt! Schau doch mal, was Susanne gefunden hat!

Verliebt!

Wobei, Susanne hat es gar nicht gefunden. Das war die schöne, kluge Frau und das kam so: Susanne war neulich mit ihr und Onkel F. beim BOY-Konzert. Nach den ersten zwei Stücken sagte Susanne zur schönen, klugen Frau:

„Wieso denke ich eigentlich, daß das Sommermusik ist… ach, warte, habe ich die neue CD nicht als erstes bei euch gehört?“

Schöne, kluge Frau: „Stimmt! Zu F.s Geburtstag!“
Susanne: „Das war an dem Tag, an dem ich den Alsterschwanenfreund kennengelernt habe – -“
Schöne, kluge Frau: „Ich erinnere mich. Du hast noch Fotos von dem Trompeterschwan-Buch gemacht, das bei uns im Regal steht…“
Susanne: „… und das vorne drauf einen Höckerschwan hat. Da hat bei Diogenes einer nicht richtig aufgepaßt. Aber großartige Illustration.“
Schöne, kluge Frau: „Du, da fällt mir ein, guck doch mal bei Armed Angels, die haben gerade ein ganz tolles Shirt…“

Susanne hat es gleich am nächsten Tag bestellt. „Das schenken wir uns zum Nikolaus“, hat sie gesagt. „Weil du so brav warst.“ Leider ist das Päckchen nicht mehr rechtzeitig vor Nikolaus angekommen. Trotzdem, das ist so schön! Ich freue mich.

Begeistert,
Dein Schwanenfreund


Der Schwanenfreund hat insgesamt 21 Briefe geschrieben. Sie waren für den Herrn bestimmt, dem er seine Existenz verdankt. Gerade weil sie ihren Zweck verfehlten, sollen einige von ihnen hier zu neuen Ehren kommen.

Aus nachvollziehbaren Gründen habe ich nicht nur Namen unkenntlich gemacht, sondern auch einige Passagen gestrichen, gekürzt und/oder leicht verändert.